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Gesamtkonzeption
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| Die konzeptionelle Basis für alle Erfolgskontrollen zu "Natur und Landschaft" im BUWAL stellen die gemeinsamen Empfehlungen von Bund und Kantonen dar. Folgende Aspekte werden unterschieden: | |
| Wirkungskontrolle Wie sich die Massnahmen in Natura tatsächlich auswirken |
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| Umsetzungskontrolle
Ist der zum Ziel eingeschlagene Weg richtig? |
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| Zielkontrolle Die Ziele im Moorschutz sind durch die Verfassung vorgegebe |
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| Die
Erfolgskontrolle des Bundes beurteilt den Moorschutz aus gesamtschweizerischer
Sicht. Demgegenüber liegt das Schwergewicht kantonaler Erfolgskontrollen
oft auf einzelnen Objekten oder der Einhaltung von Verträgen. Beispielhafte
Erfolgskontrollen üben der Kanton
Aargau und das Schutzgebiet der Grande
Cariçaie
aus. Die Erfolgskontrolle muss dem Zweck entsprechend handlungsorientiert sein, d.h. so genau wie notwendig und so pragmatisch wie möglich. Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe. |
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| Die Umsetzungs- und Verfahrenskontrolle liefert Angaben, ob, wie und wie erfolgreich Mittel bzw. Ressourcen eingesetzt wurden und wie effizient deren Einsatz war. |
| Grundsätzlich beurteilt die Zielkontrolle, ob die mit der Problemlösung angestrebten Ziele weiterhin richtig, angemessen und zweckmäsig sind. Im Moorschutz sind die Ziele direkt durch die Verfassung vorgegeben und können mit dieser Erfolgskontrolle nicht hinterfragt werden. |
| Diese Erfolgskontrolle
ist besonders auf die Pflegemassnahmen ausgerichtet. Auszug
aus dem Moorhandbuch (pdf 35KB) |
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Flachmmor 1757 Gsteig, BE
Foto: NSI Bern |
| Begriffsbildung zur Erfolgskontrolle in Natur- und Landschaftsschutz. Reihe Vollzug Umwelt. BUWAL, 1999. docu@buwal.admin.ch Bestellnummer VU-8002 d (oder f) |
| Die Wirkungskontrolle liefert Angaben, ob ein Vorhaben die beabsichtigte Wirkung bei Natur- und Landschaft gezeigt hat. |
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